Von “Prahlern” und “Genießern”

Knapp 20 Prozent der Deutschen steuern bereits Musik, Licht, Heizung oder Haushaltsgeräte per Smartphone, Sprachbefehl oder sogar vollautomatisch. Mehr als die Hälfte könnten sich grundsätzlich vorstellen, zukünftig ein smartes Gerät zu erwerben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Yougov-Umfrage* im Auftrag von E.ON. Eine komplett vernetzte, intelligente Wohnung, in der alle Geräte miteinander interagieren, ist danach bisher noch nicht so weit verbreitet.
Im E.ON-Ranking liegt mit 36 Prozent der sogenannte "Prahler" unangefochten an der Spitze. Er zeigt gern, was er hat und sonnt sich im Glanze seiner smarten Gadgets. Auf dem zweiten Platz folgt mit 20 Prozent der "Genießer", ein erfolgreicher Business-Mensch, für den Geld kaum eine Rolle spielt. Er kommt zwar erst spät abends aus dem Büro in seine harmonisch eingerichtete Wohnung, aber in den verbleibenden Abendstunden will er seinen Komfort genießen.
17 Prozent der Deutschen haben den "Alltags-Pragmatiker" auf den dritten Platz der Smart Home Typen gewählt. Er ist am Puls der Zeit und kennt sich mit neuer Technik gut aus. Das Smartphone ist seine Allzweckwaffe, um sein Leben zu vereinfachen und beispielsweise Raumtemperaturen und seinen Energieverbrauch immer im Blick zu haben. Etwas abgeschlagen mit 12 Prozent folgt der Bastler. Er hat ein sehr hohes Technikverständnis und stellt sich sein Smart Home problemlos ohne fremde Hilfe zusammen.
* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.065 Personen zwischen dem 1. Februar 2018 und dem 13. Februar 2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung ab 18 Jahren sowie für die einzelnen Bundesländer.



Von “Prahlern” und “Genießern”

Knapp 20 Prozent der Deutschen steuern bereits Musik, Licht, Heizung oder Haushaltsgeräte per Smartphone, Sprachbefehl oder sogar vollautomatisch. Mehr als die Hälfte könnten sich grundsätzlich vorstellen, zukünftig ein smartes Gerät zu erwerben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Yougov-Umfrage* im Auftrag von E.ON. Eine komplett vernetzte, intelligente Wohnung, in der alle Geräte miteinander interagieren, ist danach bisher noch nicht so weit verbreitet.
Im E.ON-Ranking liegt mit 36 Prozent der sogenannte "Prahler" unangefochten an der Spitze. Er zeigt gern, was er hat und sonnt sich im Glanze seiner smarten Gadgets. Auf dem zweiten Platz folgt mit 20 Prozent der "Genießer", ein erfolgreicher Business-Mensch, für den Geld kaum eine Rolle spielt. Er kommt zwar erst spät abends aus dem Büro in seine harmonisch eingerichtete Wohnung, aber in den verbleibenden Abendstunden will er seinen Komfort genießen.
17 Prozent der Deutschen haben den "Alltags-Pragmatiker" auf den dritten Platz der Smart Home Typen gewählt. Er ist am Puls der Zeit und kennt sich mit neuer Technik gut aus. Das Smartphone ist seine Allzweckwaffe, um sein Leben zu vereinfachen und beispielsweise Raumtemperaturen und seinen Energieverbrauch immer im Blick zu haben. Etwas abgeschlagen mit 12 Prozent folgt der Bastler. Er hat ein sehr hohes Technikverständnis und stellt sich sein Smart Home problemlos ohne fremde Hilfe zusammen.
* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.065 Personen zwischen dem 1. Februar 2018 und dem 13. Februar 2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung ab 18 Jahren sowie für die einzelnen Bundesländer.