Online-Handel mit schlechter Öko-Bilanz

Der Online-Handel scheint ein Treibsatz für den Energieverbrauch in den Industrieländern zu sein. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Europa-Universität Viadrina und der Leipzig Graduate School of Management über die Auswirkungen des E-Commerce auf den Energieverbrauch, das der Tageszeitung Die Welt vorliegt.
 
Wie das Internetportal Gründerszene informiert, würde demnach eine Verdopplung des Online-Anteils am gesamten deutschen Einzelhandel auf 20 Prozent den Energiekonsum des Landes um 5,6 Prozent nach oben treiben. Nach Prognosen des Handelsverbands Deutschland (HDE) könnte diese 20-Prozent-Marke bereits in drei Jahren erreicht werden. Im laufenden Jahr dürfte der Umsatz im Online-Handel laut HDE um weitere elf Prozent auf 48,8 Mrd. € steigen.

Online-Handel mit schlechter Öko-Bilanz

Der Online-Handel scheint ein Treibsatz für den Energieverbrauch in den Industrieländern zu sein. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Europa-Universität Viadrina und der Leipzig Graduate School of Management über die Auswirkungen des E-Commerce auf den Energieverbrauch, das der Tageszeitung Die Welt vorliegt.
 
Wie das Internetportal Gründerszene informiert, würde demnach eine Verdopplung des Online-Anteils am gesamten deutschen Einzelhandel auf 20 Prozent den Energiekonsum des Landes um 5,6 Prozent nach oben treiben. Nach Prognosen des Handelsverbands Deutschland (HDE) könnte diese 20-Prozent-Marke bereits in drei Jahren erreicht werden. Im laufenden Jahr dürfte der Umsatz im Online-Handel laut HDE um weitere elf Prozent auf 48,8 Mrd. € steigen.